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Winterwetter und Biotonne


18.01.2017

 

 

 

Vorweg: Es werden nur die Abfälle im Gebührenbescheid auftauchen, die auch tatsächlich ins Müllfahrzeug gefallen sind. Die Tonne wird vor der Entleerung und nach der Entleerung gewogen. Nur die Gewichtsdifferenz wird dann berechnet. 

 

 

 

 

 


Vorbeugend können Sie die Entleerungsproblematik deutlich entschärfen:

  • Keine patschnassen Bioabfälle in die Biotonne werfen. Küchenabfälle abtropfen und antrocknen lassen;
  • Bioabfälle in mehrere Lagen Zeitungspapier wickeln;
  • Biotonne hin und wieder mit einer Lage zerknüllten Zeitungspapiers füttern;
  • Kleine Äste, Tannenzweige und Staudenreste lockern den Inhalt der Biotonne auf und vermindern damit das Festfrieren. Als unterste Schicht Zweige oder zerknülltes Zeitungspapier einfüllen;
  • Stellen Sie die Tonne möglichst geschützt auf (z. B. Garage, Carport, Vorraum oder vor einer Hauswand). Unter die Tonne kann man zur Isolierung z.B. eine dicke Holzplatte legen.
  • Wenn die Tonne schon am Abend vor der Leerung bereitgestellt wird, ist die Gefahr groß, dass Bioabfälle (vor allem feuchte Küchenabfälle und Laub) über Nacht anfrieren! Stellen Sie die Biotonnen deshalb nach Möglichkeit erst am Abfuhrtag kurz vor 6.00 Uhr bereit.

Sollte der Frost sich einmal in der Biotonne eingenistet haben, darf man auf keinen Fall mit harten Gegenständen an die braune Tonne schlagen, um die Bioabfälle zu lösen. Die Kunststofftonne kann bei großer Kälte leicht zerbrechen.

Deshalb am besten: Vorbeugen so gut es geht!

Und irgendwann kommen auch wieder wärmere Tage...



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